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Das Schreiben von der Pike auf lernen |
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Das kreative Schreiben ist ja bekanntlich nicht jedermanns Sache. Ein ganzes Stück weit ist es von der sprachlichen Begabung geprägt, die der einzelne mitbringt, doch zum andern ist es ganz einfach ein Handwerk wie jedes andere – man kann es sich aneignen und erlernen wie das Malen, Töpfern, Schmieden oder Nähen. Wenn jemand Ihre Texte möglichst mit Vergnügen lesen soll – ob in einem Buch, einer Zeitschrift, einem Weblog oder in Infoterminals – dann empfiehlt es sich durchaus, vorher mal einen Kurs im Kreativen Schreiben absolviert oder sich zumindest mit den wichtigsten Regeln der Schriftstellerkunst befasst zu haben. Auch bei mir ist es eine gute Mischung aus beidem: Schon als Schulkind habe ich begonnen, sämtliche Geschichten aufzuschreiben, die mir so durch den Kopf schwirrten. Doch damit das Ganze mit der Zeit auch eine gut lesbare Form erhielt, besuchte ich während meiner Berufsausbildung einen Volkshochschulkurs „Schreibwerkstatt“, der mir vielerlei neue Anregungen brachte und reichlich Gelegenheit zur Übung bot. Denn schließlich macht auch beim Schreiben die Übung den Meister. Seitdem habe ich es mir angewöhnt, mir meine vielen Gedanken stets aufzuschreiben, möglichst gleich sofort, so ungeordnet wie sie mir teilweise kommen. Und meistens am Abend dann, in einem ruhigeren Moment, mache ich mich daran, Ordnung in meine spontanen Notizen zu bringen und an der Ausformulierung der aktuellen Beiträge oder Stories zu arbeiten. Dabei ist es immer hilfreich, sich alles wie wild in den Computer Eingetippte erst einmal auszudrucken, um Schwarz auf Weiß überprüfen zu können, ob der soeben produzierte Text auch für den Leser stimmig ist. Wichtigste Voraussetzung hierfür ist selbstverständlich, dass ich immer die dafür benötigten Toner Druckerpatronen am Lager habe. Denn nichts wäre schlimmer für mich, als wenn ich das Ergebnis meiner geistigen Ergüsse nicht gleich zu Papier bringen und dort noch ein wenig daran herumfeilen könnte. Daher habe ich wichtige Internetseiten wie die Homepage meines Copy-Shops und die von Toner-Up.de auch stets als Favoriten in meinem Browser gespeichert – so kann ich mir die Patronen notfalls gleich bestellen und bekomme sie meist noch am selben Tag geliefert. Meiner Karriere als Schriftsteller oder Journalist steht nun also nichts mehr im Wege – es wird eigentlich höchste Zeit, dass meine vielen coolen Stoffe endlich ihre geneigte Leserschaft erhalten… Geschrieben von Administrator ( am [at] dirk-koe.de ) |
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